LiFePO4-Starterbatterien der RT-Serie für Motorräder

Die RT-Serie umfasst fest im Fahrzeug installierte 12,8-V-LiFePO4-Starterbatterien für Motorräder und ausgewählte Powersport-Fahrzeuge. Importeure, Markeninhaber, Großhändler und Vertriebspartner können RT040, RT060 und RT080 anhand von Kapazität, CA, CCA, Gehäusehöhe, Anschlusskonfiguration und Einbauanforderungen vergleichen. Die Eignung ist für das konkrete Fahrzeug, das Ladesystem und das ausgewählte Modell zu bestätigen.

TM12-RT040 12.8V 4Ah 120A CCA Starting Battery

TM12-RT040 12.8V 4Ah 120A CCA Starting Battery

Kapazität 4Ah
Spannung 12.8V
CA 320A CA
Kaltstartstrom (CCA) 120A CCA
Abmessungen 150 x 87 x 93mm

Fest eingebaute Starterbatterien statt mobiler Starthilfegeräte

Eine Motorrad-Starterbatterie bleibt im Fahrzeug und liefert die für den regulären Startvorgang benötigte Energie. Ein tragbares Starthilfegerät ist dagegen ein separates Notfallgerät, das eine schwache oder entladene Fahrzeugbatterie beim Starten unterstützt. Beide Produktgruppen erfüllen unterschiedliche Aufgaben und dürfen bei der Sortimentsplanung nicht gleichgesetzt werden.

Die Kategorie wird im Markt als 12-V-Starterbatterie geführt; die Modelle besitzen eine Nennspannung von 12,8 V und verwenden LiFePO4-Zellchemie. Für die Auswahl sind Kapazität in Ah, CA und CCA, Gehäuseabmessungen, Einbauhöhe, Anschlüsse, Polarität sowie die Kompatibilität mit Fahrzeug- und externem Ladesystem getrennt zu prüfen.

B2B-Beschaffung für Sortimente mit Motorrad- und Powersport-Starterbatterien

Für eine qualifizierte Anfrage sollten Zielmarkt, Fahrzeug- oder Anwendungstyp, Spezifikation der Originalbatterie, benötigte Kapazität und CCA, Abmessungen, Einbauhöhe, Anschlusskonfiguration, Polarität, Ladesystem und geplante Bestellmenge angegeben werden. Dadurch lässt sich die Auswahl auf ein technisch passendes vorhandenes Modell eingrenzen.

Muster, Mindestbestellmenge, Preis, Produktionszeit, Lieferzeit, Versandart sowie Prüf-, Konformitäts- und Transportunterlagen werden nicht pauschal zugesagt. Diese Punkte müssen für Modell, Anpassungsumfang, Menge, Versandweg und Zielmarkt geprüft und bestätigt werden.

Eigenmarken- und OEM-/ODM-Anfragen für Starterbatterien

Je nach Modell und Projekt können Batteriekennzeichnung, Logo, Gehäuse- oder Abdeckungsfarbe, Verpackung, Anleitung, Anschlusskonfiguration, Abstandselemente oder ausgewählte Ausstattungsoptionen geprüft werden. Die Kategoriezuordnung ist keine Zusage, dass jede Anpassung für jedes Modell verfügbar ist.

Für die Machbarkeitsprüfung sind Zielmarkt, gewünschtes RT-Modell, Fahrzeuganwendung, technische Anforderungen, Markenauftritt, Verpackung, geplante Menge und benötigte Unterlagen anzugeben. Umfang und kaufmännische Bedingungen werden erst für die konkrete Anfrage bestätigt.

B2B-Beschaffungsleitfaden

Motorrad-Starterbatterien technisch passend auswählen

Die Vorauswahl beginnt mit der Spezifikation der Originalbatterie und den Einbaubedingungen des Zielfahrzeugs. Anschließend werden die bestätigten Daten des konkreten RT-Modells mit den elektrischen und mechanischen Anforderungen abgeglichen.

12-V-Kategorie und 12,8-V-Nennspannung unterscheiden

Die Produktfamilie gehört zur 12-V-Fahrzeugklasse; die RT-Modelle sind mit 12,8 V Nennspannung angegeben. Vor einem Austausch sind Fahrzeug-Ladesystem, gegebenenfalls externes Ladegerät und Vorgaben des Fahrzeugherstellers auf LiFePO4-Kompatibilität zu prüfen.

Kapazität, CA und CCA getrennt bewerten

Ah beschreiben die Batteriekapazität, während CA und CCA Startstromkennwerte unter definierten Bedingungen darstellen. CCA ist kein Dauerstromwert. Die benötigten Werte und die zugrunde liegenden Prüfbedingungen müssen für das Zielfahrzeug und das konkrete Modell bestätigt werden.

Gehäuse, Einbauhöhe und Befestigung prüfen

RT040 und RT060 verwenden dieselben grundlegenden Gehäuseabmessungen, während RT080 höher ausgeführt ist. Batteriefach, Freiraum, Befestigung und eventuell benötigte Abstandselemente sind vor der Bestellung zu kontrollieren.

Anschlüsse und Polarität abgleichen

Anschlusskonfiguration, Klemmentyp, Polarität und Leitungsführung müssen zur vorgesehenen Anwendung passen. Optionale Anschlussausführungen sind nicht als serienmäßige Ausstattung aller Modelle vorauszusetzen.

BMS- und Restart-Funktionen modellbezogen verifizieren

Für die Modelle sind Smart BMS, Restenergieanzeige, Reservefunktion und Restart-Aktivierung angegeben. Auslösung, Aufwecken und Bedienung sind anhand der freigegebenen Unterlagen und eines konkreten Musters zu prüfen; die Reservefunktion garantiert keinen erneuten Start unter allen Bedingungen.

Anwendung vor einer Serienbestellung validieren

Ein geeignetes Muster sollte nach Verfügbarkeit im vorgesehenen Fahrzeug geprüft werden. Dabei sind Einbau, Startanforderung, Ladeverhalten, Schutzfunktionen, Kennzeichnung und Verpackung für das ausgewählte Projekt zu bewerten.

FAQ und Support

Häufige Fragen von Importeuren, Distributoren und Eigenmarkenkunden.

Was unterscheidet eine Starterbatterie von einem tragbaren Starthilfegerät?

Eine Starterbatterie ist fest im Fahrzeug installiert und liefert die Energie für den regulären Startvorgang. Ein tragbares Starthilfegerät ist ein separates Notfallgerät, das eine schwache oder entladene Fahrzeugbatterie beim Starten unterstützt.

Wie wählen Einkäufer zwischen RT040, RT060 und RT080?

RT040 bietet 4 Ah, 320 A CA und 120 A CCA, RT060 6 Ah, 480 A CA und 180 A CCA sowie RT080 8 Ah, 640 A CA und 240 A CCA. Zusätzlich sind Batteriefach, Einbauhöhe, Anschlusskonfiguration, Polarität und Ladeverträglichkeit zu prüfen. CCA ist dabei kein Dauerstromwert.

Was ist vor dem Ersatz einer Blei-Motorradbatterie zu prüfen?

Zu prüfen sind Abmessungen, Einbauhöhe, Anschlüsse, Polarität, Befestigung, benötigte Kapazität und CCA sowie die Kompatibilität des Fahrzeug-Ladesystems und eines möglichen externen Ladegeräts mit einer 12,8-V-LiFePO4-Starterbatterie. Maßgeblich bleiben die Vorgaben für das konkrete Fahrzeug.

Wie funktionieren Reserveenergie und Restart-Aktivierung?

Für die Produkte sind eine Reservefunktion und eine Restart-Aktivierung vorgesehen. Der genaue Schwellenwert, die unterstützten Aktivierungswege und die Bedienung müssen für das konkrete Modell anhand der freigegebenen Anleitung und eines geeigneten Musters bestätigt werden. Die Funktion ersetzt keine normale Ladung, korrekte Batterieauswahl oder Fahrzeugwartung und garantiert keinen erneuten Start.

Welche Prüfung des Ladesystems ist erforderlich?

Vor dem Einbau ist zu bestätigen, dass das Ladesystem des Motorrads und ein gegebenenfalls verwendetes externes Ladegerät mit 12,8-V-LiFePO4-Starterbatterien kompatibel sind. Die konkrete Ladekonfiguration ist für Modell und Anwendung zu prüfen.

Welche Eigenmarken- oder OEM-/ODM-Optionen und Unterlagen sind verfügbar?

Je nach Modell und Projekt können Kennzeichnung, Logo, Verpackung, Abdeckungsfarbe, Anzeige, Anschlusskonfiguration, Abstandselemente, Anleitungen und ausgewählte Optionen geprüft werden. Verfügbare Prüf-, Konformitäts- und Transportunterlagen müssen vor der Auftragsbestätigung für Modell, Versandweg und Zielmarkt verifiziert werden.

Wie werden Mindestbestellmenge, Muster sowie Produktions- und Lieferzeit festgelegt?

Diese Bedingungen werden nicht pauschal für die gesamte Kategorie zugesagt. Sie sind für das ausgewählte Modell, die Menge, den Anpassungsumfang, den Zielmarkt und den Versandweg zu prüfen und im konkreten Angebot zu bestätigen.

Können Batteriekennzeichnung und Verpackung angepasst werden?

Kennzeichnung, Logo, Verpackung, Anleitung und ausgewählte Ausstattungsdetails können modell- und projektbezogen geprüft werden. Verfügbarkeit, Mindestbestellmenge, Kosten und zeitlicher Rahmen werden erst nach Prüfung der Anfrage bestätigt.

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